Amalgamentfernung

Amalgam wird bei uns nicht verwendet – sondern nur entfernt. Und das sicher! Denn Sicherheit hat bei uns bei der Entfernung des Quecksilbers oberste Priorität, um gesundheitliche Folgeschäden zu vermeiden.

Metallenthaltender Zahnersatz sowie Amalgamfüllungen sind chronische Expositionsquellen für Metalle. Durch Korrosion und Abrieb beim Kauen werden nicht unerhebliche Mengen an Metall in den Speichel freigesetzt, geschluckt und über den Magen-Darm-Trakt in den Organismus aufgenommen.

Die zelltoxischen, immunologischen und krebserregenden Wirkungen dieser Metalle sowie die Auswirkung auf den Stoffwechsel sind wissenschaftlich gut belegt!

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Amalgamentfernung

Metallsanierung

Ablauf einer biologischen Amalgamentfernung

  • Anlegen eines Kofferdamms
  • Nutzen des sogenannten „Clean-Up-Saugers", der Schutz vor den Quecksilberdämpfen bietet
  • Ausbohren der Amalgamfüllungen mit niedriger Drehzahl
  • Mit Gold beschichtete Nasenschutzmaske, die Quecksilberdämpfe abhält
  • Einsetzen einer Keramik- oder Komposit-Füllung

Toxische Komponente: „Die Dosis macht das Gift"

Je höher die Metallbelastung im Speichel, desto stärker ist die Belastung für den Organismus. Beim Vorliegen mehrerer Metalle nimmt die Toxizität der einzelnen Metalle zu. Das betrifft nicht nur das hochtoxische Quecksilber aus Amalgamfüllungen, sondern auch andere Metalle aus Dentallegierungen wie Kobalt, Chrom, Palladium, Kupfer, Aluminium und sogar Gold! Diese Metalle werden verschluckt und zerstören den Verbund der Darmzellen. Dadurch wird die Durchlässigkeit der Darmzellen erhöht, die Metallaufnahme in den Körper erfolgt ungehindert und Stoffwechselprozesse können blockiert werden.

Sensibilisierung des Immunsystems

Metalle im Mund können zu einer Sensibilisierung des Immunsystems (Typ-IV-Sensibilisierung) führen, was wiederum eine chronische Entzündung hervorrufen kann. Bei dieser Spättyp-Allergie bildet der Körper bei Kontakt mit Metallen Gedächtniszellen und verliert die Toleranzfähigkeit. Dies spielt bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie MS oder Hashimoto-Thyreoiditis eine besondere Rolle.

Galvanisches Element (Elektrische Komponente)

Durch die Materialvielfalt in der Zahnmedizin und das gleichzeitige Aufeinandertreffen verschiedener Metalle entsteht elektrische Spannung im Mundraum. Beim simultanen Einsatz von z.B. Gold und Titan kann im Extremfall eine Spannung von bis zu 3,7 Volt entstehen. Dies führt zur Korrosion der Metalle, was wiederum die Toxizität erhöht. Die Spannungsfelder sowie die Antennenwirkung der Metalle können Ursache für Konzentrationsmangel, Schlafstörungen, unerklärtes Herzrasen oder Tinnitus sein.

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